Sand-Strohblume

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Q: 50 gr


Sand-Strohblume (Helichrysum arenarium)

Anwendungsgebiete Sand-Strohblume

Die Magenverstimmung; Nierensteine; entzündliche Nierenerkrankungen und Harnblaseerkrankungen; akute Zystitis; schwierige und kränkliche Harnabsonderung; die Ödeme; die mit Niereninsuffizienz hervorrufen werden; die Ischiasnerventzündung; man nimmt sie fürs Blütenanhalten bei der Hyperpolzmenorrhöe, der Eierstockdisfunktion und den Gebärmutterfibermyoms; Leberleiden, Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes und Nierenleiden; Gallenwegedyskinesie; chronische Cholezystitis; die Cholangitis; die Hepatitis; die Gastritis; das Sodbrennen; die Dysenterie; die Kolitis; die Zystitis; Gallensteine; die Verletzung der Bauchspeicheldrüsefunktion; das Magengeschwür und das Zwölffingerdarmgeschwür.

Wirkungsweise Sand-Strohblume

In der Medizin appliziert man die Blütenstände (die Brühe, das Extrakt und andere Präparate von ihnen) als krampfstillendes, gallentreibendes und magenwerkstimulierendes Mittel. Die Extrakte und Brühen besitzen eine entzündungswidrige, bakterizide und tonisierende Wirkung; erhöhen den Pulsaderdruck leicht, verstärken Gallensekretion und verkleinern ihre Zähigkeit. Sie werden als harntreibendes und Blütenanhaltenmittel.

Wirkstoff Sand-Strohblume

Immortelleblütenstände haben Glykoside, Phlavonoide, Steroidvereinigene, Phenolnaturstoffe, Askorbinsäure (Vitamin C), Vitamin K, Kumarin, ätherisches Öl, Teerstoffe und bittere Stoffe (Bitterkeiten).

Rezepte Sand-Strohblume

Blütenbrühe. 3 Eßlöffel des Rohstoffes werden mit 200 Ml. kochenden Wassers übergossen, mit Wasserbad bei der 30 Min. Rührung gewärmt, abgekühlt, durchgesiebt und bis zum Anfangsvolumen mit warmem kochendem Wasser geführt. Die Brühe wird nicht mehr als 2 Tage in einem kühlen Ort aufbewahrt und zu je ½ Glas als warm zwei-dreimal täglich 15 Min. vor der Mahlzeit eingenommen.

Blütenständetee. 20 G. des Rohstoffes (6 Eßlöffel) werden mit 300 Ml. kochenden Wassers übergossen, bis zur Abkühlung angesetzt, zu je 1 Eßlöffel zum Blutanhalten, aber nicht mehr 8-10 Eßlöffel, eingenommen.